Christina Dietmar Eva Renate

 

 

Christina

Mein Name ist Christina Waldner. Ich habe die 5-jährige Ausbildung zur Kindergarten- und Hortpädagogin abgeschlossen. Einige Jahre später fand ich zur Montessoripädagogik. Diese Ausbildung und die Beschäftigung mit der Literatur des Ehepaars Wild und vielen anderen von mir sehr geschätzten Pädagogen haben meinen Weg in der Zusammenarbeit mit Kindern neu geprägt.

 

Wichtig ist für mich vor allem ein liebe- und respektvoller Umgang miteinander und das Anerkennen der Individualität. Durch das bedingungslose Annehmen der Gefühle der Kinder entsteht eine Atmosphäre des Vertrauens, ein Raum, wo man einander zuhört, die Gefühle des anderen wahrnimmt und Lösungen gemeinsam sucht.

Ich freue mich täglich aufs Neue zu beobachten, dass Kinder, die sich in ihrer Umgebung wohl fühlen und sich auf eine klare Struktur verlassen können, ihre Entwicklungsphasen wahrnehmen und ihrem ureigenen Entwicklungsplan folgen. Diesen Rahmen zu schaffen ist mein Ziel und daraus schöpfe ich meine Kraft.

 


Dietmar

Als im Jänner 1998 meine Tochter Lisa auf die Welt kam, merkte ich, dass es noch etwas wichtigeres und schöneres auf der Welt gibt, als einen gut bezahlten Job als EDV-Techniker.

In Absprache mit meiner Frau beschloss ich „umzusatteln“, was bei Verwandten und Freunden sehr positiv aufgenommen wurde. Ich besuchte ein Kolleg für Kindergartenpädagogik und machte zusätzlich die Montessori Ausbildung bei Claus-Dieter Kaul. Die Methode von Maria Montessori hatte es mir schon vorher angetan, nachdem ich ein Buch über sie gelesen habe. Ihre Art mit Kindern respektvoll umzugehen faszinierte mich.

Nach abgeschlossener Ausbildung zum Kinder-gartenpädagogen hatte ich das Glück die Kindergruppe Aspern zu finden. Seit September 2002 arbeite ich nun hier und fühle mich sehr wohl. Dieser Umstand und die gemütliche Atmosphäre sind wichtige Eckpunkte dafür, dass sich auch die Kinder in unserer Kindergruppe so wohl fühlen.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit den Kindern – bei den Kleinsten angefangen – zahlt sich aus.

Denn: "wie man in den Wald hineinruft so schallt es zurück." 

 

Eva

Mein Name ist Eva Schnabel.


Englisch macht Spaß! Unsere Kinder haben die Möglichkeit das mit mir und meiner ‚English Box‘ zu entdecken. Spiele, Bücher, Bastelsachen … Kommt, habt Ihr Lust mitzumachen? Beim Mittagskreis können wir mit Liedern, Reimen und Spielen gemeinsam die Sprache erforschen.


Meine Liebe zur englischen Sprache hat mich auch während meines ‚Umwegs‘ über das Jusstudium nicht verlassen. Ich habe sie mit einer Sprachausbildung in Berkley und einem Aufenthalt in den USA gepflegt. In Nachhilfekursen habe ich vor allem mit Jugendlichen gearbeitet. Durch meine eigenen Kinder lernte ich die Montessori Pädagogik kennen und machte die Ausbildung zur Kindergruppen- betreuerin.


Die Freiheit sich so entwickeln zu können und zu dürfen, wie es dem Kind individuell entspricht, dass Gefühle und Bedürfnisse der Kinder wahr und ernst genommen werden und der achtsame, freundliche Umgang miteinander sind mir besonders wichtig.


Ich möchte die Freude an der Sprache, die ich selbst habe, vermitteln. Da ich nicht nur eine ‚Englischstunde‘ lang da bin, kann ich die englische Sprache in den Alltag der Kinder integrieren.


Es ist schön zu sehen, wie sich die Kinder entwickeln und wie wohl sie sich in der Gruppe fühlen.


Ich freue mich zum Team zu gehören.

 


Renate

Als ich im Jahr 1997 die Montessori-Ausbildung machte, hatte ich das Gefühl, bei etwas Wesentlichem angekommen zu sein. V.a. das in der Montessori-Pädagogik beschriebene Phänomen der „Polarisation der Aufmerksamkeit faszinierte mich: dieses ganz bei sich und eins mit seinem Tun sein können. Um das zu ermöglichen ist es notwendig, den Kindern eine entspannte und ihren echten Bedürfnissen entsprechende Umgebung anzubieten. Schließlich hat die Begegnung mit Rebecca und Mauricio Wild diese Haltung noch erweitert und vertieft.

Aber es gab noch eine weitere Pädagogin, die mich prägte :Emmi Pikler Ihr ging es v.a. auch um ein beschreibendes Begleiten ,das die Kinder spüren lässt, dass sie in ihrem Dasein, mit all ihren Gefühlen wahrgenommen und angenommen werden.

Auch der kreative Ausdruck lag mir schon immer am Herzen. Durch die Ausbildung bei Arno Stern (Bildungsforscher, und Begründer des Malortes) entdeckte ich, auf welche Weise sich schöpferische Prozesse frei entfalten können. Indem man sein Inneres im Außen gestaltet, ohne von jemandem beurteilt oder bewertet zu werden, entwickelt sich auch eine authentische Persönlichkeit, und es wird ein „Schatz“ angelegt, der als lebendige Ressource erhalten und verfügbar bleibt.

Neben anderen Fort-und Weiterbildungen, wie die der Sensorischen Integration, die ich auch als wesentlich für meine Arbeit betrachte- denn auch die Entwicklung der Sinne und der Motorik ist grundlegend für alle weiteren Entwicklungsschritte- habe ich auch eine Ausbildung zur Erziehungsberaterin.

Begleitung von Kindern ist immer eine Herausforderung, aber eine, die mich froh und zufrieden macht, wenn ich erlebe wie Kinder zu dem finden, das sie für ihre Entfaltung brauchen, und das ihnen gut tut.